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Übersicht 2021

• Bielefeld 05.05.2021

Keine Angst vor Corona-Selbsttests

DRK-Video für Kita-Kinder - Keine Angst vor Corona-Selbsttests

Wollen Kindern die Scheu vor dem Corona-Selbsttest nehmen: Erzieher Uwe Hacker und DRK-Puppe Henry. (Foto: DRK)

Seit den Osterferien können Eltern ihre Kinder, die eine Kita besuchen, zweimal in der Woche zu Hause auf das Coronavirus testen. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis. Was aber tun, wenn die Tochter oder der Sohn sich vor der Prozedur mit dem Stäbchen in der Nase fürchten?

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) möchte Eltern eine Hilfestellung an die Hand geben, um ihren Jüngsten die Angst vor dem Selbsttest zu nehmen. In Zusammenarbeit mit der DRK Kita Heeper Strolche hat das DRK Bielefeld ein Video produziert, in dem das Thema anschaulich erklärt wird. Das Video kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://youtu.be/h_wM-zAw-Zk

Zu sehen sind die DRK-Puppe Henry (benannt nach dem Rotkreuzgründer Henry Dunant) und Erzieher Uwe Hacker. „Das Video hilft insbesondere jüngeren Kindern, Ängste vor dem ungewohnten Selbsttest zu überwinden“, sagt Hacker. „Wir wollen zeigen: Alles nicht so schlimm!“

 

 

 

Yvonne Weinrich (42) ist Kita-Leiterin der DRK Kita Abenteuerland. Über ein besonderes Kita-Jahr schreibt sie Corona-Tagebuch

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Das Team von Kita-Leiterin Yvonne Weinrich hat im Corona-Jahr vieles möglich gemacht. Zu Weihnachten bekommen die Eltern jetzt das erste „Abenteuer-Blatt“. (Fotos: DRK)

Lockdown, Notbetreuung, eingeschränkter Regelbetrieb, Regelbetrieb, Quarantäne, jetzt wieder Notbetreuung:  Das Jahr 2020 war für uns alle - Kinder, Eltern und Team der Kita Abenteuerland des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) - ein besonderes und herausforderndes Jahr. Die Corona Pandemie hat uns alle hart und völlig unerwartet getroffen. Viele Aktionen, die wir von langer Hand geplant und auf die wir uns gefreut hatten, konnten nicht wie gewohnt stattfinden.

Dazu hat sich die pädagogische Arbeit in der Zeit der Pandemie sehr verändert. Da die Eltern ihre Kinder nicht mehr in die Kita begleiten dürfen, müssen unsere Erzieher*innen viele zusätzliche Aufgaben in den Kita-Alltag integrieren. 55 mal am Tag heißt es jetzt allein Jacken und Schuhe aus, Puschen an, Trinkflasche und Frühstück ausgepackt. Wenn die Kinder abgeholt werden, müssen sie wieder angezogen und der Rucksack gepackt werden. Im Laufe des Tages waschen unsere Mitarbeitenden rund 500 mal Kinderhände. Wir lüften mehrmals am Tag, desinfizieren regelmäßig Spielmaterial und Spielgeräte, Türklinken und Lichtschalter. Das alles wohlgemerkt zusätzlich zu unserer pädagogischen Arbeit, die uns gerade in der Pandemie besonders am Herzen liegt.

Unsere Mitarbeitenden haben sich den Herausforderungen dieses Jahres in bewundernswerter Weise gestellt und sich mit viel Kreativität gegen die widrigen Bedingungen gestemmt.  So hat es in unserem Kita-Jahr auch viele schöne Momente gegeben. Auch wenn das Sommerfest leider ausfallen musste, haben wir die angehenden Schulkinder - wie in jedem Jahr - beim traditionellen „Rausschmiss“ mit lauter Musik und Jubel verabschiedet. Die Kinder waren so stolz auf die von ihren Erzieher*innen extra für sie gestalteten Abschluss T-Shirts und die selbst gebastelten Schultüten.

Anstelle des gemeinsamen Laternenfestes mit der ganzen Familie gab es ein Laternenfest in der Tüte für zu Hause: Eine Laterne zum Selbstbasteln, eine Geschichte mit passender Handpuppe und etwas zum Naschen. Statt Adventsfeier haben wir für jede Familie eine Weihnachtstüte mit Leckereien, Bastelangeboten und Spielideen gepackt. Auch unserer Quarantänezeit im November konnten wir etwas Positives abgewinnen: Unsere erste Kita Zeitung, das „Abenteuer Blatt“, wurde durch viel Engagement im Team gestaltet. Eltern finden dort auf 16 Seiten Spiele, Basteltipps und Rätsel für Groß du Klein. Dazu informieren wir über Neuigkeiten aus den verschiedenen Kita-Gruppen und über pädagogische Themen.

Natürlich ist das kein Ersatz für die vielen Begegnungen, tollen Aktionen und Projekte, die wir sonst oft mit Kindern und Eltern gemeinsam erleben. Auch wir vermissen das und hoffen sehr, dass uns unsere erneute gemeinsame Kraftanstrengung über den Jahreswechsel und der Impfstoff im kommenden Jahr wieder zu mehr liebgewonnener Normalität verhelfen werden. Bei meinem Team möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken. Das, was meine Mitarbeitenden - aber auch die pädagogischen Fachkräfte im DRK und allen anderen Bielefelder Kitas - geleistet haben, verdient Respekt und Anerkennung. Ihr habt einen Riesen-Job gemacht!

 

 

 

 

 

Keine Kindesmisshandlung - Verfahren gegen Mitarbeiterinnen der DRK Kita Lummerland eingestellt

Das Verfahren gegen eine Erzieherin und die Leiterin der Kita Lummerland des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurde jetzt auf Vorschlag der Staatsanwaltschaft eingestellt. Die Mitarbeiterinnen mussten sich vor dem Amtsgericht Bielefeld wegen des Vorwurfs der Misshandlung von Schutzbefohlenen verantworten. Das auf zwei Verhandlungstage angesetzte Verfahren, das aufgrund der geltenden Corona-Regeln nur 10 Personen im Saal verfolgten, dauerte keine zwei Stunden.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Vorwürfe gegen unsere Mitarbeiterinnen nicht erhärten ließen und der Prozess jetzt beendet ist“, sagt DRK Vorstand Christopher Brandes. Das DRK hatte den Vorfall sorgfältig geprüft und als pädagogisches Fehlverhalten, nicht aber als Kindeswohlgefährdung bewertet. In die Aufarbeitung waren seinerzeit auch das Bielefelder Jugendamt und das Landesjugendamt einbezogen.

„Sicherlich hatten wir uns in beiden Fällen einen uneingeschränkten Freispruch erhofft“, räumt Brandes ein. „Wir sind von der Unschuld unserer Mitarbeiterinnen überzeugt“. Auch Oberstaatsanwalt Markus Ehresmann formulierte Zweifel an einer Strafbarkeit der Tat. Ebenso ging das Gericht zumindest von einer nur geringen Schuld der Beklagten aus. Der Tatsache, dass ein - wenn auch nur pädagogisches - Fehlverhalten der Erzieherin vorlag, wollte Richterin Judith Walter jedoch mit einer Auflage Rechnung tragen. Deren Höhe bestimmte sie aber ausdrücklich am ganz unteren Rand des Möglichen. Die Erzieherin muss jetzt 1.200 Euro an den Kinderschutzbund zahlen.

„In unseren DRK Kitas arbeiten wir nach fundierten pädagogischen Konzepten, die wir regelmäßig reflektieren und überarbeiten“, erklärt Brandes. So habe man auch das Verfahren - unabhängig vom Urteil - zum Anlass genommen, den konstruktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kindern, die herausforderndes Verhalten zeigen, zu thematisieren. „Unsere Erzieher*innen in den DRK Kitas sollen sich auch in schwierigen pädagogischen Situationen jederzeit an den bestehenden klaren Handlungsleitlinien orientieren können“.

Den Mitarbeiterinnen hatte das DRK ihren Arbeitsplatz in der Kita bis zur gerichtlichen Klärung des Sachverhalts und in Erwartung eines Freispruchs freigehalten. Die Leiterin der Einrichtung wird in die Kita Lummerland zurückkehren, die betroffene Erzieherin auf eigenen Wunsch in einer anderen DRK Kita eingesetzt. „Wir wünschen beiden, dass sie die Belastungen der vergangenen Monate hinter sich lassen können und sich fortan wieder mit Freude ihren Aufgaben widmen können“.

Hinter den Mitarbeitenden der Kita Lummerland liegen schwere Monate, so Brandes. Dieser Herausforderung habe sich das Team gemeinsam und in bewundernswerter Weise gestellt. Sein besonderer Dank gilt den Eltern, die den Mitarbeitenden in dieser Zeit den Rücken gestärkt haben. „Ihr Vertrauen in unsere Mitarbeiterinnen, in unsere Transparenz und in die Qualität unserer pädagogischen Arbeit sind für uns eine wichtige Stütze“.

 

Aktuelle Berichterstattung über die DRK Kita Lummerland

Gegen eine Erzieherin und die Leitung der DRK Kita Lummerland wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen erhoben. Anlässlich eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens gegen eine ehemalige Mitarbeiterin wurde heute erneut in den örtlichen Medien über dieses Thema berichtet.

Der DRK Kreisverband Bielefeld hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe diese unter Beteiligung des Vorstandes, des Betriebsrates, des Jugendamtes, des Landesjugendamtes und nicht zuletzt der Eltern und der in der Kita beschäftigten Mitarbeitenden zeitnah und umfassend aufgearbeitet.

Das Wohl der uns anvertrauten Kinder zu schützen, ist Basis der pädagogischen Arbeit in unseren DRK Kitas. Der DRK Kreisverband Bielefeld ist sich dieser Verantwortung bewusst und nimmt sie sehr ernst. Die ermittelnden Behörden auch weiterhin bei der Aufklärung des Sachverhalts zu unterstützen, ist für uns selbstverständlich.

In laufenden Verfahren bedarf es – zum Schutze aller Beteiligten – einer sorgsamen und insbesondere objektiven Aufklärung und Bewertung der Sachverhalte. Stellungnahmen außerhalb der laufenden Verfahren sind dieser Aufklärung nicht förderlich. Ebenso vertrauen Mitarbeiter*innen mit Recht darauf, dass bis zum Abschluss laufender Verfahren die Unschuldsvermutung gilt. Der DRK Kreisverband Bielefeld bittet daher um Verständnis, dass unbeschadet der internen Aufklärungsarbeit eine weitergehende Stellungnahme nicht abgeben werden kann.

 

DRK Kitas ab dem 8. Juni 2020 wieder für alle Kinder geöffnet

Die DRK Kitas haben sich mit vielen organisatorischen Maßnahmen auf den „eingeschränkten Regelbetrieb” vorbereitet.
In allen DRK Kitas tragen Eltern und Erzieher*innen beim Bringen und Abholen ihrer Kinder einen Mundschutz.

Endlich geht es wieder los: Seit dem 8. Mai ist das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen aufgehoben. Alle Kinder haben dann wieder grundsätzlich einen – allerdings durch die Maßgaben des Infektionsschutzes eingeschränkten – Anspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung in einem Angebot der Kindertagesbetreuung. Auch die mehr als 650 Kinder in 10 Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bielefeld dürfen ihre Einrichtung im Rahmen des sogenannten „eingeschränkten Regelbetriebs“ wieder besuchen.

Konkret bedeutet dies für die Eltern, dass ihre Kinder in Anlehnung an das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) 10 Stunden pro Woche weniger betreut werden als im Betreuungsvertrag vereinbart. Das DRK legt dabei Wert auf individuelle Lösungen für jede einzelne Kita. „Wir haben uns je Kita mit den Elternbeiräten über die in dieser Phase der Lockerungen geltenden Öffnungs- und Betreuungszeiten verständigt“, sagt Ursula Reinsch vom DRK. Die eingeschränkten Öffnungszeiten stellten Eltern oft vor Herausforderungen. „In vielen Fällen ist es uns so gelungen, dass Eltern Arbeit und Familie weitestgehend miteinander in Einklang bringen können“.

Erzieher*innen haben in den vergangenen Tagen mit Hochdruck daran gearbeitet, die Corona-Sicherheitsauflagen umzusetzen. "Wir freuen uns riesig, die Kinder wiederzusehen", sagt Reinsch. Gleichwohl musste der Kita-Alltag an die aktuelle Situation angepasst werden: Abstände wurden auf dem Boden markiert, Waschräume, Garten und Pausenräume unterteilt, Bällebäder und Kuschelecken abgeschafft, das Spielzeug um etwa die Hälfte reduziert. Durften sich die Kinder bisher aussuchen, ob sie ins Atelier, den Bewegungs- oder Rollenspielraum gehen, müssen sie nun in so genannten „Betreuungssettings“ zusammenbleiben – strikt getrennt in festen Räumen, möglichst mit immer denselben Erzieher*innen.

Überhaupt ist die tägliche Arbeit derzeit coronabedingt mit vielen Einschränkungen verbunden. Vor allem gibt es keine gruppenübergreifenden Angebote, die die Kinder nach dem offenen Konzept nach eigenen Neigungen und Wünschen auswählen dürfen. „Aktivitäten, die zu näherem körperlichen Kontakt animieren, sind momentan nicht möglich“, erklärt Reinsch. „Das ist ein permanentes Dilemma für unsere Erzieher*innen, die einen hohen Anspruch an ihre pädagogische Arbeit haben“. So viel Einschränkungen wie nötig, so viel Normalität für die Kinder wie möglich – das ist das erklärte Ziel beim DRK.

Dies alles geschieht, um das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus zu minimieren und für den Fall einer Erkrankung Infektionsketten nachvollziehbar zu machen. Dazu gehören auch die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, Türgriffen und Spielsachen sowie häufiges Lüften. Beim Kontakt zwischen Erwachsenen besteht in den DRK Kitas Maskenpflicht, darüber hinaus wurde ein spezielles Hygiene-Konzept erarbeitet, in dem alle Mitarbeitenden geschult wurden und das jetzt im pädagogischen Alltag mit den Kindern umgesetzt wird. „Was ist Corona? – mit dieser Frage beschäftigen wir uns nun im Kita-Alltag. Die Jungen und Mädchen erfahren, wie wichtig das Waschen der Hände ist. Sie lernen die Nießetikette, um sich selbst und anders zu schützen“, beschreibt Reinsch den neuen Kita-Alltag.

Grundsätzlich gilt: Es dürfen keine Kinder betreut werden, die Krankheitssymptome aufweisen. Die Art und Ausprägung der Krankheitssymptome sind dabei unerheblich. Zudem dürfen sie nicht betreut werden, wenn Elternteile bzw. andere Personen aus häuslicher Gemeinschaft Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesespaß zum Ausleihen in Abenteuerland

Foto: Y. Weinrich / DRK

Die fleißigen Erzieher*innen der DRK Kita Abenteuerland haben 22 Büchertaschen zu unterschiedlichen Themen gepackt. Bauernhof, Schule, Feuerwehr, Elfen und Feen, alles was das Kinderherz begehrt.

Zum Teil finden sich in den Taschen auch Bücher oder Spiele zum Thema. Yvonne Weinrich, Kitaleitung in Abenteuerland, hat den Eltern eine Mail geschrieben und sie über das neue Angebot informiert.

Das Ausleihen geht wie folgt: freitags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr können die Familien in der Kita anrufen und eine Büchertasche vorbestellen. Am Montag in der Zeit von 10.00—12.00 Uhr können sie die Taschen dann kontaktlos an der Kita abholen.

Am kommenden Freitag bringen sie die Taschen wieder zurück. Die Kinder haben die Aufgabe zu „ihrem“ Thema der Tasche ein Bild zu malen. Diese werden dann sichtbar von außen in der Kita aufgehängt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coronavirus Hygiene-Tipps mehrsprachig


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DRK-Kitas ab dem 16.3.2020 geschlossen

Die Landesregierung NRW hat angeordnet, dass in Nordrhein-Westfalen alle Schulen und Kitas ab dem 16.03. bis mindestens 19.04.2020 geschlossen werden. Damit soll die Infektionskette des Corona-Virus eingedämmt und seine Ausbreitung verlangsamt werden.

Für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen gewährleistet das DRK in Bielefeld unter bestimmten Voraussetzungen eine Notbetreuung. Dieses Angebot kann lediglich in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile Berufsgruppen angehören, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, beziehungsweise von Alleinerziehenden, die in diesen Berufsgruppen tätig sind.

Eine Liste der betroffenen Berufsgruppen hat das Familienministerium am Sonntag (15.03.2020) veröffentlicht. Dazu zählt die Landesregierung folgende Branchen:

    Energie wie Strom, Gas, Kraftstoffversorgung

    Wasser, Entsorgung

    Ernährung, Hygiene

    Informationstechnik und Telekommunikation

    Gesundheit

    Finanz- und Wirtschaftswesen wie Banken und Jobcenter

    Transport und Verkehr

    Medien

    staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune)

    Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe

Betroffene Eltern dieser Berufsgruppen, die die Betreuung nicht anderweitig organisieren können, müssen eine Bescheinigung durch ihre Arbeitgeber ausfüllen lassen und beim DRK, Fachbereichsleitung Kitas, Petra Schlegel einreichen.

Das DRK Bielefeld bittet alle Eltern für die Notwendigkeit dieser Maßnahmen um Verständnis, da sie zur Eindämmung der Ausbreitung der durch das Corona-Virus ausgelösten Krankheit Covid-19 in Bielefeld dienen.

Weitere Informationen im Kontext der Coronavirus-Pandemie finden Sie fortlaufend auf unserer Homepage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buntes Programm für die ganze Familie

Kooperationspartner stellen das Angebot des DRK Familienzentrums Abenteuerland vor: Katharina Höcker (Bielefeld United, von links), Waldemar Jürgensmann (Karateclub Sennestadt), Yvonne Weinricht (DRK Kita-Leiterin), Angelika Regenberg (Projektmitarbeiterin Zusammen im Quartier), Hedwig Werner (Fachkraft Sprachkita), Fabian Schulze (Leiter IPE), Mandy Schultze (Vorsitzende Elternbeirat).

 

Seit 2018 bietet die Kita Abenteuerland des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit dem Familienzentrum Eltern und Kindern in Sennestadt ein breites Beratungs- und Unterstützungsangebot, spannende Kurse, Vorträge, Yoga für Frauen und Selbstbehauptung für Kinder. Mit einer Eltern-Info-Börse möchten Kita und Kooperationspartner die Angebote bei Familien noch bekannter machen.

Teil des Programms ist die Elternsprechstunde, die vom Institut für psychomotorische Entwicklungsförderung (IPE) des DRK angeboten wird. Eltern können dort alltägliche Erziehungsthemen ansprechen und Rat suchen. Mit dem Selbstbehauptungsprogramm „Löwenstark“ (in Kooperation mit dem Karateclub Sennestadt) will das Familienzentrum spielerisch motorische und koordinative Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein der Kinder schulen. Neu im Programm ist der fortlaufende Kurs „Anpfiff“ des Vereins Bielefeld United für Kinder ab vier Jahren. Beim gemeinsamen Spielen rund um den Fußball werden Kinder in ihrer Sozialkompetenz und Motorik gefördert. Für Kinder ab drei Jahren stehen Bilderbuchkino und Kasperle-Theater auf dem Programm.

„Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Klicken Sie doch mal hinein, die meisten Angebote sind kostenfrei“, lädt Kita-Leiterin Yvonne Weinrich auch Eltern ein, deren Kinder das Familienzentrum Abenteuerland nicht besuchen. Das aktuelle Programm finden Interessenten unter www.drk-abenteuerland.de .

 

 

http://www.drk-familienzentrum-bielefeld.de